Verschmutztes Meer und schwerer Seegang Von Kea waren wir garnicht begeistert.
Die Insel ist so karg und vereinsamt.

Mit Entsetzen mussten wir feststellen,dass alle auf der Insel lebenden Esel jeweils an den Vorder oder Hinterhufen zusammengebunden waren,wohl damit sie nicht so weit weglaufen können,schon makaber für uns als Tierfreunde.
Obwohl seit Tagen ein kräftiger Sturm über die Insel jagte wagten wir es doch in einer der herrlichen Buchten ins Wasser zu gehen.Die Brandung war mächtig.Als wir wieder an Land kamen,trauten wir unseren Augen kaum.
Wir waren am ganzen Körper mit dunklebraunen schmierigem Öl bedeckt.Das empfanden wir als Riesensauerrei.
Da muss wohl irgendein Tanker was falsch gemacht haben. Wir waren allerdings auch die einzigsten Badegäste.....
Ein Lob dennoch an den Campingplatz.

Der war sehr gepflegt und die Betreiber nett. Schlimm wurde es für uns nur,als uns der nette Herr an der Rezeption mitteilte,das die Fähre wegen Sturm nicht kommt.

Und mein Mann musste am nächsten Tag wieder arbeiten.
So mussten wir noch zwei Tage auf der Insel ausharren,bis wir von der Insel kamen.
Die Kreditkarte hatten wir auch zu Hause vergessen....es war echt ein Abenteuer.