Wir schreiben das Jahr 1984 und der erste gemeinsame Urlaub in meiner frischen Beziehung stand an... wir konnten uns nicht einigen ... Sie wollte nach Italien ... ich in den Nahen Osten bzw. die Türkei....

geworden ist es dann der goldene Mittelweg Griechenland “ Insel Aegina“.
Damals gabs bei TUI 3 Wochen fahtren, 2 Wochen bezahlen... tolles Angebot, also haben wir zugegriffen....

Ende August ging es dann los zur Insel Aegina, wo wir dann mit TUI am Nachmittag angekommen sind, Transfer ins Hotel ... und das erste was ich gesehen habe war ein zugedecktes Auto mit Pinneberger Kennzeichen ( wir wohnten damals in Wedel bei Hamburg).

Das Hotel Marinaenrsprach den damaligen normalem Standart für Hotels. Es war sauber, nette Leute und die Freiundinn des Inhabers war deutsche.

Auf unserem ersten Rundgang durch Agia Marina machten wir erst mal Rast in einer kleinen Taverne, bei einer Flasche Wein begann der Urlaub wie wir es gewünscht und vorgestellt hatten.

Da nur am Strand liegen eh langweilig iust wurde am 3. oder 4. Tag Fahrräder angemietet... ( ja.. sowas gabs damals)

und los gings.... Ich glaube wir haben die Räder mehr geschoben und getragen, weil die Berge uns gar nicht bewusst waren.
Also am nächsten Tag ein Moped gemietet... und los gin die Entdeckungsreise auf Aegina.

Vom Afaia Tempel über das Kloster Nektarius nach Agina und weiter nach Perdika.

Abens auf der Mainstreet in Agia Marina haben sich die Leute auf die Füse getreten.. so voll war es.....
heute ist es eine fast totes Städtchen... schade eigentlich.

Der Urlaub nahm seinen Lauf mit einem Tag am Strand, dem nächsten haben wir was unternommen.
Nachj Athen in die Plaka, Mationalmuseum... usw.

Schon im ersten Urlaub habe ich die ersten Kontakte gegnüpft incl. des Hotel Kiriakakis.....
und wir waren sicher das war hier nicht der letzte Urlaub......


Das nächste Jahr gings schon ohne Reiseveranstalter nach Aegina ins Hotel Kirakakis zu meinem
von da an langjährigem Freund Nikos.....

Im Kiriakakis waren wir mehr als 10 Jahre wie mehr als zuhause.... auch unsere Hochzeitsreise mir Trauzeugen

ging es nach Aegina.....

Schon damals hielt ich die Augen offen nach einem kleinen Häuschchen, Aprtment oder sowas...

Bei unserem ersten Urlaub auf Aegina haben wir in einer Töpferwerkstatt ausserhalb Agia Marinas einige Handarbeiten gekauft. Schon damals habe ich ghesponnen... ein solches Haus, in der Lage... das wärs....Meine Frau, Freunde usw.

haben mich für bekloppt gehalten, aber 1995 war die Hütte meine.....

Mit vielen Hindennissen, Gerichtsverhandlungen, Streit mir Nachbarn... viel Ouzo,Win und Grillfesten
fühle ich mich sauwohl da.... ich in den 15 Jahren die jetzt da lebe diese Land und seine Leute lieben gelernt
und werde es nicht mehr verlassen....

Bildmaterial hier in der Gallery....


Noch etwas über die Insel Aegina:
Aegina ist eine griechische Insel im Saronischen Golf im Westen der Ägäis, der auch Golf von Ägina genannt wird. Die Insel liegt 25 km südwestlich von Athen. Die Gemeinde Ägina hat rund 13.500 Einwohner.

Der Hauptort der Insel mit knapp 8.000 Einwohnern heißt ebenfalls Ägina.


Ägina gehört zu den Saronischen Inseln im gleichnamigen Golf, der im Norden von Attika (Umland von Athen) und im Süden von der Argolis (östlicher Peloponnes) begrenzt wird. Die Insel hat eine Fläche von etwa 87 km². Die höchste Erhebung ist mit 531 Meter ü. d. M. der Berg Óros.

Geologisch ist Ägina dreigeteilt. Es besteht aus einem kretazischen Kalksteinsockel, der sich als niedriges Faltengebirge von der Nachbarinsel Moni im Südwesten bis zum Berg Parliagos im Nordosten zieht, ferner einem quartären Vulkankomplex und neogenen Flachwassersedimenten. Die Insel bildet ungefähr die Form eines nach Süden spitz zulaufenden Dreiecks, dessen südliche Hälfte mit hartem Lavagestein bedeckt ist. Ägina zählt neben Methana, Poros, Milos, Santorin, Kos, Giali und Nisyros zu den aktiven Vulkanen des Ägäischen Inselbogens.

Die Vegetation und die Böden entsprechen den geologischen Verhältnissen. Der Süden ist steinig, karg und wenig bewaldet, der Norden weist eine relativ dichte Besiedlung und fruchtbare Böden auf. In einigen küstennahen Tälern, auch im Südteil, werden Pistazien, Oliven und Wein angebaut. Ein fruchtbares Tal erstreckt sich von der Stadt Ägina im Nordwesten gen Osten durch das Inland bis nach Mesagros. Ein kleiner Bergzug trennt dieses Tal von einer sanft nach Norden zum Meer abfallenden fruchtbaren Ebene. Ägina hat kaum natürliche Frischwasservorkommen.